Proudly made on earth

Achtung, frische Farbe: Drucker-Nachschub von TonerPartner im Test [Werbepause]

Ich gebe es zu, auch ich gehörte dazu. Noch vor ein paar Jahren nahm ich bereitwillig den Kampfbegriff der Internetausdrucker*innen in den Mund. Im Namen des Fortschritts glaubte ich, mich nicht nur über die letzten Faxgeräte, sondern am besten gleich über alles bedruckte Papier lustig machen zu müssen. In meiner Vision der Zukunft gab es nur noch den Bildschirm, der alles, worauf sich unsere Blicke außerdem richten konnten, in sich aufnahm.

Irgendwann stellte ich fest, dass ich die digitale und die Kohlenstoffwelt nicht in gegenseitiger Konkurrenz betrachten muss. Ich begann, das bedruckte Blatt Papier als das technisch höchst anspruchsvolle Medium wertzuschätzen, das es nach über tausend Jahren Entwicklung ist. Ich druckte Briefe, Plakate, Schilder, Noten und natürlich alle Arten von Texten, egal, ob sie korrekturgelesen werden mussten oder einfach nur bewundert und archiviert werden sollten. Wenn in unserer Technologiegesellschaft einmal die Lichter ausgehen sollten, dann würde das, was von mir übrig bliebe, ein Stapel Papier sein.

An dieser Vorstellung gab es nur ein Problem. Immer dann, wenn ich meinen Drucker besonders dringend brauchte, funktionierte er nicht.

Die Lösung war ein Umstieg vom Inkjet- zum Laserdrucker. Jetzt sind meine Ausdrucke nicht nur deutlich besser aufgelöst, sondern auch genau dann fertig, wenn ich sie brauche. Allerdings geht auch beim besten Laserdrucker einmal der Toner zur Neige. Als ich immer blassere Seiten in den Händen hielt, machte ich mich auf die Suche nach neuer Farbe. Anstatt meine bescheidene Portokasse zu plündern und eine teure Originalkartusche nachzukaufen, bestellte ich kompatiblen Toner für meinen Samsung CLX-3185 bei TonerPartner.

Mit ein paar Klicks habe ich die Produkte gefunden, die zu meinem Drucker passen.

Da die neue Kartusche mehr als doppelt so viele Seiten bedruckt und trotzdem weniger kostet als das Originalprodukt, liegt die Ersparnis bei über fünfzig Prozent. Noch mehr sparen ließe sich mit dem Mengenrabatt von bis zu fünfzehn Prozent.

Für meinen Test sollte vorerst eine schwarze Kartusche ausreichen.

Die Bestellung wurde umgehend versandt und schon am nächsten Tag geliefert, praktischerweise sogar an die Packstation in meiner Nähe. Damit blieb mir das Klingeln an benachbarten Wohnungstüren erspart.

Die neue Kartusche ist gut gepolstert und luftdicht verschlossen.

Beim Auspacken zeigte sich, dass die neue Kartusche trotz des etwas anderen Designs exakt dieselben Maße hat wie das vorige Modell. Weil mir die Abbildungen auf der Klappe des Druckers nicht detailliert genug waren, hielt ich mich an die ausführliche Anleitung für den Tonerwechsel von TonerPartner. Dort wird geraten, das Gerät erst einmal auszuschalten, vom Stromnetz zu trennen und abkühlen zu lassen. Bei meiner Ungeduld hätte ich das fast vergessen.

Neuen Toner einsetzen, fertig: Der Austausch ist in zwei Minuten erledigt.

Um keine Farbrückstände an die Hände zu bekommen, zog ich die alte Kartusche an den Griffen heraus und legte sie vorsichtig auf einem Blatt Papier ab. Die neue Kartusche sollte vor dem Gebrauch leicht geschüttelt werden. Danach schob ich sie in das leere Fach und freute mich, als sie gut hörbar einrastete.

Der Drucker machte beim Einschalten die üblichen Geräusche und war nach kurzem Aufwärmen direkt einsatzbereit. Natürlich musste ich den neuen Toner gleich testen. Ich wählte eine dicht beschriebene Seite, die ich auch schon mit der alten Kartusche ausgedruckt hatte. Mit der neuen Farbe waren die Konturen genauso scharf wie bisher, aber der Text leuchtete wieder in tiefem Schwarz.

Sofort begeistern die Ausdrucke wieder mit sattem Schwarz.

Ich freue mich, dass ich mit den kompatiblen Kartuschen von TonerPartner ein Produkt gefunden habe, das beste Druckqualität zu einem günstigen Preis bietet. Die eintägige Lieferzeit bedeutet, dass die Arbeit auch in Notfällen nahtlos weitergehen kann. Am besten gefällt mir, dass in den nachgebauten Kartuschen recycelter Toner steckt. Damit wird die Umweltbelastung minimiert. Vielleicht muss sie also gar nicht untergehen, unsere Technologiegesellschaft. So oder so—was von mir bleiben wird, ist ein Stapel Papier.

Florian Lehmuth
26. Januar 2018
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